Untersuchungen haben gezeigt, dass die Schwingungs- frequenzen heilender Klänge an Naturzyklen gebunden sind und der harmonikalen Ordnung unseres Planetensystems entsprechen. Basierend auf dem Gesetz der Oktave, korrespondiert der Grundton sogenannter Planetenschalen mit den aus Umlaufzeiten errechneten Frequenzen bestimmter Gestirne. Daher auch die Bezeichnung Planetentöne.

Die Vision harmonisch zusammenklingender Sphären in der Tradition von Pythagoras bis Kepler erhält so eine ganz neue Bedeutung. Die moderne Physik hat gezeigt: Alles ist mit allem durch Schwingung und Klang verbunden. Und nur was durchlässig ist für diese universellen Kräfte – was in Resonanz steht mit dem Universum – kann in letzter Konsequenz gesund oder heilsam sein.

»Wie oben, so unten!«  –  Corpus hermeticum



Sternenkarte, Nordhemisphäre:
Sinnbild kosmischer Harmonie
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